01 // Wer dich besucht
Deine wichtigsten Besucher tauchen in keiner Statistik auf
Google Analytics sieht im Schnitt nur die Hälfte, KI-Crawler gar nicht. Wir bauen die Seite so, dass auch KI etwas Lesbares vorfindet, und zeigen dir in den Server-Logs, wer wirklich da war.
- ~50% sieht Google Analytics im Schnitt
- 0 KI-Crawler tauchen in GA auf
- ×2-3 höher liegt der echte Verkehr
- 24/7 Live-Dashboard, nachprüfbar
Warum die Hälfte fehlt
Als die meisten Webseiten gebaut wurden, war Google Analytics der Standard. Heute ist der Besucher, der klickt, den Cookie-Banner akzeptiert und JavaScript ausführt, die Ausnahme, nicht die Regel.
Drei Ursachen wirken zusammen. Beim rechtskonformen Banner willigt im DACH-Raum im Schnitt nur etwa die Hälfte ein, der Rest wird nie erfasst. Safari und Firefox blockieren Tracking ab Werk. Und KI-Crawler wie GPTBot oder ClaudeBot führen gar kein JavaScript aus, eine Analyse von über 500 Millionen Abrufen fand null Ausführung. Die in Google Analytics ausgewiesene Besucherzahl ist damit keine Messung, sondern eine Untergrenze, oft um den Faktor zwei bis drei zu niedrig.
Wie wir es lösen
Zwei Dinge gehören zusammen. Erstens bauen wir die Seite so, dass ihr Inhalt schon im ausgelieferten HTML steht und nicht erst per JavaScript im Browser entsteht. Nur dann findet ein KI-Crawler überhaupt etwas Lesbares vor, statt einer leeren Hülle. Zweitens lesen wir die Server-Logs: Auf AWS protokolliert CloudFront jeden Request, bevor JavaScript läuft und bevor ein Banner fragt, Mensch wie Maschine.
Das landet datensparsam in der Schweiz und liegt auf einem Live-Dashboard. Kein Ersatz für Google Analytics bei Verhalten und Funnels, sondern die zweite Ebene, die den blinden Fleck schliesst, den keine Konfiguration und kein Wechsel des Analytics-Tools behebt.
Nachweis statt Versprechen
Genau so läuft es in Produktion. SCMC.ch und tec-support.ch liegen statisch am Edge mit serverseitiger Messung, beide live. Du siehst dann nicht eine geschätzte Zahl, sondern welcher Crawler wann welche Seite gelesen hat.
- Du schaust rund um die Uhr auf ein Live-Dashboard, welche KI-Crawler deine Seite wirklich abrufen. Du musst mir nichts glauben.
- Ich verspreche keine Rankings und keine Zitate, das kann niemand ehrlich. Ich zeige dir, was messbar ist.
- Andere schicken ein PDF im Monat. Bei mir schaust du jederzeit selbst in die Zahlen, auch wenn sich drei Monate lang nichts bewegt.
- Dein Inhalt steht im ausgelieferten HTML, lesbar für jeden KI-Crawler ab der ersten Anfrage. Wenn jemand ChatGPT nach einem Anbieter wie dir fragt, entscheidet genau diese Lesbarkeit, ob dein Name fällt.
Warum mit mir
- Du arbeitest direkt mit mir, nicht mit einem Account-Manager, der an einen Junior weiterreicht. Wer die Messung baut, ist der, mit dem du sprichst.
- 30 Jahre Software-Engineering in vier Ländern stehen hinter jeder Entscheidung. Ich bin kein Berater, der über Architektur spricht, ich bin der, der sie ausliefert.
- Im Erstgespräch sage ich dir ehrlich, ob das für dich ein Thema ist. Wenn nicht, sage ich es. Ich nehme nur eine begrenzte Zahl Mandate gleichzeitig an.
- Ich sitze in Bern, deine Daten liegen in AWS Zürich, FADP- und DSGVO-konform. Deutsch und Englisch fliessend, mit Verständnis für den Schweizer Geschäftskontext.
Was das kostet
Das gehört zur Sichtbarkeits-Webseite mit Nachweis: Setup je nach Umfang ab CHF 2’500, dazu ein schlanker Retainer ab CHF 600 pro Monat für Betrieb und Dashboard. Den genauen Rahmen klären wir, sobald klar ist, was deine Seite heute tatsächlich ausliefert.
Willst du sehen, wer dich wirklich besucht?
In einem 30-Minuten-Gespräch zeige ich dir, was deine Server-Logs über Mensch und KI-Crawler verraten, und ob deine Seite überhaupt lesbar bei den KI-Modellen ankommt.